Nach 7 Tagen auf See, endlich wieder Land 
mitten im Pazifik
Die Marquesas-Inseln
Nuku Hiva als erste

Kirche gibt es überall
Ambo und alle Kreuzwegstationen aus einem einzigen Mangobaum geschnitzt
Fenstergestaltung bei der Aussicht nicht nötig

Tiki
Götterdarstellungen
kein Wunder, dass von Däniken und andere an ehemals 
außerirdische Besucher glauben
und frühkindliche Tanzerziehung

Haie direkt im Hafenbecken
die Fischer zerlegen hier allerdings auch ihren Fang, Gelbflossenthun, 
und werfen die Reste ins Wasser

Ua Huka
diese Insel wurde eingeschoben, da wir aufgrund eines medizinischen Notfalls einen Tag früher bei den Marquesas ankamen
Wir waren das erste Kreuzfahrtschiff überhaupt, das hier angetendert ist
Es gab nur einen Kleinbus für die Inselerkundung, die Einwohner haben dann alle Autos aktiviert um uns rumzufahren.
Wir haben über eine Stunde gewartet und dabei viel Spaß gehabt
Wir hätten bei 600 zu 420 Personen die Insel im Handstreich einnehmen können

Auch hier wieder ein Marae mit Tikis und ein kleines Museum

Zum Abschluss gab es von der "Autovermietung" noch Mango frisch vom Baum
Dank Ursula, die französisch spricht, hat auch die Kommunikation perfekt geklappt
Aussage eines Inselbewohners: reife Mangos muss man essen wie ein Schwein
Nebenan noch ein Baum mit Sternfrucht und Fallobst

Beim Auslaufen war ein Teil der Bevölkerung an der Mole, auf einem Berg und natürlich mit Auslegerbooten zum Abschied aktiv

Hiva Oa
Auch hier dank Ursula und ihren Französischkenntnissen ein Taxi ergattert
Zuerst Besuch bei einem Trommelmacher und Skulpteur, exklusiv, die offiziellen Rundfahrten haben das nicht im Programm.
Er war gerade nicht da, aber seine Frau hat uns alles gezeigt und auch eine 
Nasenflöte vorgeführt, obwohl sie die nicht spielen kann

wieder der Besuch eines Marae
Die Inselbewohner sind sehr stolz auf ihre wiederentdeckte Tradition, die von den katholischen Missionaren fast ausgerottet wurde
In den Mulden in den Steinen wurde früher die Tätowierfarbe aus Pflanzen angemischt

Besuch der Gräber von Jaques Brel und Paul Gauguin, die hier auf den Inseln
einen Großteil ihres Lebens verbracht haben
es gibt auch Museen und das Wohnhaus von Gauguin

zum Abschluss noch ein Bier mit Aussicht

als letzte Marquesas-Insel: Tahuata
auch zusätzlich zum Programm, und Begrüßung durch Muschelbläser
das Tenderboot ist fast gekippt, als eine Frau ausrief "die haben nur einen Lendenschurz an" und alle wollten auf einer Seite zum Fenster
wir waren Testlauf für größere Kreuzfahrer, die antendern
der erreichbare bewohnte Teil hier ist vielleicht 3 Kilometer am Strand entlang
die Attraktion hier sind die Bewohner, alle supernett und freundlich
eine kleine Kirche gibt es trotzdem

die wurde wohl schon vor lägerer Zeit zur Restaurierung ins Trockendock gestellt
vielleicht bringt der auflebende Tourismus genug Geld um das Projekt anzugehen
Abschied von den Marquesas und Kurs auf die Gesellschaftsinseln