Und schon die nächste Insel, jetzt täglich woanders
Heute Antigua
Wir warten um die Gangway runter zu lassen
Direkt vor unserem Fenster

Die Pötte warten auch schon

Gleich am Pier
unser Kapitän ist ein sehr guter Einparker

Die Festmacher warten auf die Taue

Modell von Betty's Hope
eine ehemalige Zuckerrohrplantage mit Zuckerherstellung

von der anderen Seite

Windmühle, teilrestauriert
wurde zu Antrieb der Zuckerrohrpresse verwendet

Ansicht der Walzenpresse mit dem Kegelrad und Welle nach oben

Reste der Kleinbahn, die den Zucker zum Hafen gebracht hat,
aber auch die Sklaven auf die Felder

Mungos wurden eingeführt um der Schlangen Herr zu werden, die man vorher eingeführt hatte um den Sklaven die Flucht zu erschweren
Die Schlangen wurden aus den Zuckerrohrfeldern vor der Ernte vertrieben, indem Feuer gelegt wurde, die Rohrstängel haben das überstanden
Mungos und Schlangen, alle ungiftig, sind immer noch da.

überall  herrliche Aussichten auf Naturhäfen in geschützten Buchten

Impressionen Richtung Meer

Meer

Diese Hafengebäude, Teile des altesten Hotels, wurden aus Ziegeln gebaut ,die als Ballast in den Handelsschiffen mitkamen.
Vor Ort konnten die mangels Lehm nicht hergestellt werden

Ein Kapstan, menschenbetriebene Winde
ein Seil wurde ganz oben am Mast des Segelschiffes 
angebracht, dann gerödelt, bis das Schiff auf der Seite lag, um von unten sauber zu machen und zu reparieren. dann natürlich das Schiff aufrichten und wenden um die andere Seite zu bearbeiten

Auch von Antigua ein dramatischer Abschied

Sint Maarten, nach der Atlantiküberquerung endlich Land in Sicht

Sehr pragmatische Art der Einreisekontrolle für das Schiff

Ganz schön was los vom US-Dampfer

So schaut das dann vom Land aus, ganz rechts wieder unser Bötchen.
Nein, nicht der Schlepper !

Kirchen sehen hier auch "anders" aus

Dafür ist eine Bushaltestelle eine Bushalte

Die freundliche Insel,
verteilt auf zwei Staaten.
Im niederländischen Teil eigene Kennzeichen

im französischen Teil EU-Kennzeichen, es gibt zwar eine Grenzmarkierung und unterschiedliche offizielle Währungen,
das interessiert auf der Insel allerdings nicht.
So sollten die Völker der Welt alle miteinander umgehen.

der hier wohnt am französischen Strand

die Schönen und Reichen sind auch schon da,
zwei millionenschwere Luxusyachten

Pflichtprogramm Mona Beach.
knapper landet kein Jet über den Strandgängern

Der Jetblast ist ordentlich zu spüren

Abschied von Sint Maarten
Sonnenuntergang ca. 17.30 Uhr

Madeira, das Hochhaus mit fast 9000 Passagieren war vor uns da

Direkt vor dem Ronaldo-Hotel angelegt

Der steht da auch rum

Aber auch ein Kunstwerk aus Meeresmüll

Wie immer in den botanischen Garten

Wie immer in den botanischen Garten
blühende Schwanenhalsagaven, danach stirbt die Pflanze ab

Wie immer in den botanischen Garten
rote Bananen

Wie immer in den botanischen Garten

Wie immer in den botanischen Garten

Wie immer in den botanischen Garten

Wie immer in den botanischen Garten

Aussicht mit Größenvergleich
die Nussschale rechts ist unsere Amera

Aussichten

Aussichten

Aussichten

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

Stadtrundgang Funchal
irgendwer kam auf die Idee Haustüren zu bemalen
danach wurde die runtergekommene Gasse zum Ingebiet

dann mit der Seilbahn zum Startpunkt
der legendären Korbschlittenfahrt

dann mit der Seilbahn zum Startpunkt
der legendären Korbschlittenfahrt

dann mit der Seilbahn zum Startpunkt
der legendären Korbschlittenfahrt

es war nur eine kurzes Anstehen, das auch schonmal eine Stunde und mehr dauert,
da nahmen wir die Gelegenheit natürlich wahr

neue Bremsschuhe der Schlittenpiloten
mit Autoreifen belegt

einige Fahrten später

zurück zum Schiff war es dann schon dämmrig

später nochmal raus ins weihnachtlich beleuchtete Funchal

später nochmal raus ins weihnachtlich beleuchtete Funchal

natürlich mit Poncha
Orangen, Zitronen mit Zucker zerstossen,
noch etwas Saft drauf und Zuckerrohrschnaps nicht zu knapp

zweiter Tag, Fahrt zum höchsten motorisiert erreichbaren Berg

atemberaubende Aussichten mit steilen Bergen

zerklüftete Landschaft und alles grün

Santana, ein Rückblick in die Wohnsituation auf der Insel
Die strohgedeckten Hütten hatten nur einen Raum, 
Küche und Toilette waren in einem kleinen Nebenhüttchen

auf der ganzen Insel in vielen Gärten sind
Krippen in unterschiedlicher Größe zu sehen

und Strelizien

auch mal Avocados

kurzer Halt bei Mr John,
und natürlich wieder Poncha und Madeira cortado,
Malzkaffee mit Madeirawein und Zitrone
viel Alkohol hier

Mittagspause mit Ausblick

etwas später am östlichsten Punkt von Madeira
Ursula und Gaby noch hochkonzentriert im unwegsamen Gelände

auch leichtsinnig dem Fotographen winkend,
dann beide hingefallen, ohne Schaden zu nehmen,
habe aus Schreck vergessen ein Bild zu machen.

erkaltete Lava,
sieht eher aus wie Hinterlassenschaften von Elefanten

Gut erkennbar die Schichtung der Eruptionen und die fast senkrechten Magmagänge

da draußen ist man Afrika am nähesten

auf der Weiterfahrt zur Christusstatue der extra für uns bestellte Regenbogen
über der ältesten Stadt Madeiras

auf der Weiterfahrt zur Christusstatue der extra für uns bestellte Regenbogen
über der ältesten Stadt Madeiras

Dieser Christus, nur von hinten zu sehen, vorne ist Steilklippe, begrüßt die Seefahrer schon länger als der in Rio

weiter geht es Richtung Schiff,
UNTER der Start- und Landebahn vom Flughafen durch

beeindruckende Konstruktion um den Urlauberjets zu trotzen
Ebenerdig wäre das wegen der zerklüfteten Topografie nicht möglich gewesen.
Hier endet der Aufenthalt auf Madeira

16.12.2025, 4.25 Uhr, die Abfahrt beginnt mit Tetris

Das Börsengebäude in Porto
Hier ist die Handelskammer zu Hause, hat nichts mit Aktien zu tun

Im Maurischen Saal

Im Maurischen Saal

Im Maurischen Saal

großzügige Flure

Schöne Treppenhäuser

Prunkvolle Säle
teilweise mit Fake-Holz

Holz gibt es nur bis auf Hüfthöhe
darüber ist es auf Gipsputz aufgemalt, wie an den Ausbruchstellen zu erkennen

verwirrendes Parkett

Stadtansichten

Stadtansichten

Stadtansichten

Hl. Johannes mal anders

Kunstvoller Stahlbau

Kunstvoller Stahlbau

Regen hatten wir dann auch


Nachbauten alter Portweinschiffe


Da ging es dann rein
Portweinkellerei


frisch abgefüllt



eine von vielen Fassgassen


Zum Probieren gab es auch was
sehr unterschiedlich und für jeden Geschmack etws dabei


zum Abschied das Hafenschild von Leixoes
noch im Regen


am nächsten Tag wurde das Wetter dann besser